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Kerstin Heiles Vita

Von frühester Kindheit, im zarten Alter von vier Jahren, zeigt sich die große Begabung für Musik und auch das darstellerische Talent. Der erste Förderer ist der Chorleiter des Farinelli Chors, München. Er nimmt die Kleine unter seine musikalischen Fittiche. Gerade 6 Jahre alt, darf Sie im Gasteig München mit dem Chor auftreten und ganz spielerisch die Bühne kennenlernen.

Fortan gibt es nur ein Berufsziel, denn „Jeder will doch eigentlich zur Bühne,
auch Bäcker und Maurer... aber ich geh wirklich dorthin“.
Die Eltern fördern Ihr Talent, es wird Klavier gelernt, Querflöte und Gitarre.
Natürlich geht’s ab ins Ballett, aber aus eigenem Antrieb und voller Hingabe.
Aber auf eine anständige Schulbildung wird im Hause Heiles bestanden
und obwohl nur Theater, Musik und der Tanz wie das wahre Leben erscheinen
wird am Gisela-Gymnasium München Abitur gemacht.

Danach besucht die gebürtige Münchnerin die Schauspielschule,
studiert Gesang bei Ulrike Belician und Dennis Heath.
Die Schauspielerin Inge Langen wird zu ihrer künstlerischen Mentorin.
Hier lernt sie nicht nur das Schauspielhandwerk sondern Inge Langen lehrt sie auch, wie wichtig die innere Stärke, Menschlichkeit und Zusammenhalt
in diesem Beruf sind.

Parallel dazu studiert sie Politische Wissenschaften und Philosophie an der LMU München. Noch während ihrer Ausbildung beginnt sie Theater zu spielen und kann im Fernsehen sowie auf der Bühne ihre ersten Erfolge feiern. Man sieht sie in verschiedensten Film- und Fernsehrollen. Auf der Bühne überzeugt sie sowohl in klassischen als auch in komischen Rollen. Auf Grund ihrer Vielseitigkeit ist sie für das Musical geradezu prädestiniert.
Sie spielt und singt u. a. an der Kieler Oper „Ein Käfig voller Narren“ , „ Die drei Musketiere“ in St Gallen oder „Dracula“ an der Seite von Uwe Ochsenknecht. Keine Herausforderung ist ihr zu groß. Als Marlene Dietrich, Zarah Leander oder Marilyn Monroe fasziniert sie das Publikum, Kenner und Kritiker.

Ab 2001 ist sie eine der drei Ladys der „String of Pearls“ aus München, die den feinen close harmony Gesang perfektionieren. Mit ihnen tourt sie drei Jahre. Nun heißt es eigenständig zu werden. Das erste selbstgeschriebene Solo Bühnenprogramm „Die Frau meiner Träume“ hat im Lustspielhaus München Premiere. 2007 wird ihre Filmmusik-Revue „Manche mögen's Heiles“ an der Seite von Christoph Pauli im Staatstheater am Gärtnerplatz ein umjubelter Erfolg. Die Presse bezeichnet ihre Leistung als „schlichtweg sensationell“. Nun hat sie den Traumpartner an Ihrer Seite gefunden, Christoph Pauli wird zum idealen Begleiter. „Mit ihm am Flügel muss ich nicht mehr denken, Alles ist Musik“, sagt sie über die gemeinsame Zusammenarbeit, die keine Grenzen kennt. Auch international wird man nun auf sie aufmerksam.

Mit ihrem Piaf-Programm „Chanson d´amour“ gastiert sie in Wien, Paris und London. Nebenbei verleiht sie der Hauptdarstellerin Amy Adams in dem Disney Film „Verwünscht“ ihre Gesangsstimme und wird gerne als Studiosängerin gebucht.

Sie produziert Ihre eigenen CDs deren Titel unter anderem bei Sunset Records veröffentlich wurden.

2012 hat ihr neues Programm „Tribute to Whitney Houston“ in Wien Premiere. Mit diesem Programm erntet sie in Ihrem Stammhaus, der Komödie im Bayerischen Hof 2014 frenetischen Applaus und wird mit diesem Stück 2015 auf Tournee gehen.

Zitat: „Musik ist die Brücke zum Paradies“